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Vita

Die aus Österreich stammende Sopranistin Eva-Maria Schmid begann ihre Gesangsausbildung bereits im Alter von 16 Jahren an der Anton Bruckner Privatuniversität Linz.
2017 schloss sie ihre Masterstudien Konzertfach Gesang bei KS Edith Lienbacher sowie Lied und Oratorium bei Florian Boesch, zuvor bei KS Robertus Holl, mit Auszeichnung am Institut für Gesang und Musiktheater Penzing der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien ab.
Zuvor absolvierte sie die Studien Gesangspädagogik (MA), Gesangspädagogik (BA) bei Lydia Vierlinger sowie Lehramt Musikerziehung und Instrumentalmusikerziehung (Mag.art.) an der MDW und studierte an der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien Operette bei Wolfgang Dosch.
Weitere sängerische sowie musikalische Impulse erhielt sie während ihrer aktiven Teilnahme bei Meisterklassen mit KS Brigitte Fassbaender, KS Angelika Kirchschlager, Gerhard Kahry, Helena Lazarska, Gerd Uecker und Norman Shetler.
Im Sommer 2018 wird sie an der Masterklasse von KS Ildikó Raimondi in Salzburg teilnehmen.

Im Mai 2018 wird Eva-Maria Schmid beim „Österreichisch-Griechischen Musiksommer“ in Athen singen und in einem Konzert mit den „Basil-Coleman-Kammer-Solisten“ in Schärding auftreten. Mit Mozarts „Krönungsmesse“ wird sie u.a. in der Augustinerkirche Wien und der Jesuitenkirche Wien zu hören sein. Zudem folgen Konzerte mit dem Wiener Residenzorchester (WRO), wo sie u.a. als Sophie (R.Strauss "Der Rosenkavalier") auf der Bühne stehen wird.

Zuletzt war Eva-Maria Schmid in J.Haydns "Nelson-Messe" unter Johannes Dandler und in J.Haydns "Nikolaimesse" unter Basil Coleman (GMD Landestheater Niederbayern Passau/D) zu hören. Des Weiteren interpretierte sie die Solo-Partie in Johan de Mejis IV. Sinfonie "Sinfonie der Lieder" im Odeon Theater Wien und trat mit dem Orchester "sINNfonietta" bei Neujahrskonzerten in Österreich und Deutschland auf.

2017 stand die Sopranistin erstmals bei den Salzburger Festspielen in G.Verdis "Aida" als Amneris-Dame mit den Wiener Philharmonikern unter dem Dirigat von Maestro Riccardo Muti auf der Bühne und gastierte im selben Jahr am Theater an der Rott (D) als Pauline (J.Offenbach "Pariser Leben"). Weiters übernahm sie die Sopran-Partie in J.Brahms „Liebesliederwalzer“ für Solistenquartett im Stadtpalais Liechtenstein Wien, trat zusammen mit dem Fritz Kreisler Trio im Stift Reichersberg auf, war in J.S.Bachs "Osteroratorium" in OÖ und Salzburg zu hören und sang W.A.Mozarts „Krönungsmesse“ in der Stiftskirche St.Peter Salzburg. Darüber hinaus führten sie Liederabende nach Wien und OÖ.

2015/16 war Eva-Maria Schmid in der Titelpartie der Rosina in der Produktion "La finta semplice" von W.A.Mozart an der Kammeroper München (D), im Cuvilliés-Theater München (D), am Theater Aschaffenburg (D) sowie am Theater Zug (CH) zu hören.

Seit 2016 tritt sie zudem regelmäßig im Sakralmusik-Bereich auf, u.a. in der Kirche St.Augustin Wien, im Wiener Stephansdom und in der Stiftskirche St.Peter Salzburg.

In der Saison 2014/15 sang die Sopranistin die Partie der Gretel sowie des Sandmännchens (E.Humperdinck "Hänsel und Gretel") beim Opera Festival Wien, trat als Marizza (C.Zeller "Der Vagabund") und als Gerechtigkeit (W.A.Mozart "Die Schuldigkeit des ersten Gebots") auf.
Im Sommer 2014 war sie als Marguérite Duménil (R.Heuberger "Der Opernball") bei der Pramtaler Sommeroperette zu hören.
Im selben Jahr feierte sie ihr Debüt als Konzert-Sängerin im Brucknerhaus Linz (Großer Saal), wo sie erstmals mit dem Orchester Festival Sinfonietta Linz unter der Leitung von Lui Chan auftrat. Diese Zusammenarbeit mit ausgewählten MusikerInnen des Brucknerorchesters Linz wird seither fortgesetzt, u.a. im Rahmen von Neujahrskonzerten oder der Konzertreihe "Lui Chans Klassik". Weiters trat Eva-Maria Schmid beim Internationalen Musikfestival "O-Fest" im Operettentheater Kiew (UKR) sowie auf der großen Freiluftbühne der ukrainischen Stadt Butscha auf.

2013 stand sie beim Festival am Semmering ("Kultur Sommer Semmering") als Gräfin Almaviva (W.A.Mozart "Die Hochzeit des Figaro") auf der Bühne und trat als Franziska Cagliari (J.Strauß "Wiener Blut") im TAG-Theater Wien in Erscheinung.

2012 debütierte Eva-Maria Schmid im Musikverein Wien (Gläserner Saal) und gastierte in der Saison 2010/11 als Puppi (G.Waldek "Liebesluft") am Landestheater Linz sowie als Venus (J.Blow "Venus and Adonis") im Stift Zwettl.

2007 feierte die Sopranistin ihr Debüt im Wiener Konzerthaus, wo sie als Chimpoonie in M.Schwediauer-Southwicks "The peaceable kingdom" zu hören war.
Im Sommer 2005 sang sie den 2.Knaben (W.A.Mozart "Die Zauberflöte") beim Musikfestival Steyr unter dem Dirigat von Niels Muus.
Im Jahr 2000 feierte sie ihr Bühnendebüt als Lilli (P.Maffay "Tabaluga und Lilli") im Stadttheater Meran (I).

Weitere Konzerte sowie Liederabende führten Eva-Maria Schmid in das Palais Auersperg Wien (Wiener Residenzorchester), ins Schlosstheater Schönbrunn, in den Großen Ehrbarsaal Wien (Franz Lehár-Orchester), in die Philharmonie Krakau (PL), zu den Wiener Bezirksfestwochen sowie zum Internationalen Brucknerfest Linz.

Trotz ihrer jungen Laufbahn als Sängerin arbeitete sie bereits erfolgreich mit wichtigen DirigentInnen und RegisseurInnen zusammen: u.a. Mariss Jansons (Wiener Philharmoniker), Riccardo Muti (Wiener Philharmoniker), Sir Simon Rattle (Berliner Philharmoniker), Stefan Soltesz (Münchner Philharmoniker), Caspar Richter (Czech Virtuosi Orchester), Andrés Garcia, Johannes Hiemetsberger, Alois Glaßner, Niels Muus, Shirin Neshat, Andreas Kriegenburg, Philipp Himmelmann, Sir Richard Eyre, Dominik Wilgenbus, André Turnheim, Manuela Kloibmüller, Michael Lakner, Susanne Sommer, Alexander Hauer und Wolfgang Dosch.

Eva-Maria Schmid ist oftmalige erste Preisträgerin beim Bundeswettbewerb "Prima la musica", Leistungs-Stipendiatin der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien und nahm 2017 erfolgreich beim "Internationalen Gesangswettbewerb für Barockoper Pietro Antonio Cesti" in Innsbruck teil. Im Februar 2018 war sie Semi-Finalistin des "Internationalen Mozartwettbewerbs für Gesang Salzburg" und schaffte es unter die letzten 16 SängerInnen von 172 BewerberInnen. Den künstlerischen Jury-Vorsitz hatte die Sopranistin Barbara Bonney inne, weitere JurorInnen waren Bernarda Fink (Mezzosopranistin), Hendrik Heilmann (Pianist & Liedbegleiter), David Rendall (Tenor), Tobias Hasan (Staatsoper Berlin), Josef Wallnig (Mozarteum Salzburg) und Stephanie Wippel (Staatsoper Wien).

Die Sopranistin ist zudem als Stimmbildnerin bei den Wiener Sängerknaben und beim Wiener Singverein (Musikverein Wien) tätig.


Den Lebenslauf gibt es
hier zum Download:





Stand: März 2018


Eva-Maria Schmid Papageno

Eva-Maria Schmid Liebesluft

Eva-Maria Schmid